Starnberger See

Der Starnberger See -vor den Toren Münchens

Ebenfalls ein Produkt der Gletscher der letzten Eiszeit, weist der Starnberger See doch einen wesentlichen Unterschied zu den anderen großen bayerischen Seen auf: Er hat keine starken Zuflüsse aus den Alpen, es wird kein Geröll und Schlamm hinein getragen.

So gehört dieser See zu den saubersten Gewässern Bayerns.Mit seiner Länge von 21 km und einer Breite von höchstens 5,5 km wird er aus einer Tiefe bis 123 m aus kalten Quellen am Seegrund gespeist.Mit seiner Fläche von 57 km⊃2; und eingebettet in sanfte, waldbedeckte Moränenzüge ist der Starnberger See heute für Wassersportler ein sehr interessantes Revier.

Die “Großkopferten” haben dem Starnberger See mit ihren Schlössern und Villen schon seit einigen hundert Jahren ihren noblen Stempel aufgedrückt. So gelten neben vielen historischen Villen das Schloss Berg – väterliches Landschloss von König Ludwig II. – und über den See das Schloss Possenhofen – väterliches Schloss der jungen Sissi – als besondere Attraktion.

Die Wasserrettung des FSD auf dem Starnberger See ist mit 8 Skippern und Ihren Segelyachten einsatzbereit. Die Boote der Mitglieder verteilen sich auf die Häfen bzw. die dortigen Bojen: Ammerland, Bernried und Seeshaupt. Seit 1975 wurden 72 Menschenleben durch FSD-Einsatzkräfte gerettet und insgesamt 568 Hilfeleistungen erbracht.

Der Revierobmann des FSD für den Starnberger See: Stefan Graf Dohna

Funkkarte vom Starnberger See