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Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten des Freiwilligen Seenotdienst e.V.!
Freiwilliger Seenotdienst, das bedeutet mehr Sicherheit auf dem Wasser, Seenotdienst von Wassersportlern für Wassersportler aus dem aktiven Wassersportgeschehen heraus.

Seenot-Rettung auf den bayrischen Seen

Ammersee, Bodensee, Brombachsee, Chiemsee und Starnberger See

Grundsätze

Aktuelles

  • 28.02.2020 Jahreshauptversammlung München
  • Das Pfingstwochenende (Bodensee) führte zu einigen Einsätzen des Freiwilligen Seenot-Dienstes e.V. (FSD) am Bodensee. Vor Wasserburg kamen zwei Windsurfer am Freitag, 29.05.2020 in Bedrängnis. Dem einem brach 600 Meter seewärts vom Hafen Wasserburg der Mastfuß, so dass ein selbständiges Zurückkommen an das Ufer nicht mehr möglich war. Der andere Windsurfer war aufgrund des starken ablandigen Windes erschöpft und tat sich schwer mit der Rückkehr an Land. Beide Personen wurden samt ihrem Material von unserem Mitglied Jörg Fischer der Segelschule Wasserburg gerettet und sicher an Land gebracht. Zwei weitere Einsätze fanden am Pfingstmontag, den 01.06.2020 statt. So konnte einem RIB Fahrer mit Motorschaden geholfen werden, der in Lindau liegengeblieben war. Einer unserer Mitglieder mit einem Segelboot nahm den Motorbootfahrer in Schlepp und zog ihn zurück nach Langenargen. Aufgrund des günstigen Nordostwindes konnte die Strecke größtenteils unter Segeln bewerkstelligt werden. Der zweite Einsatz am Montag betraf ein Badeschlauchboot, das mit zwei Personen besetzt war. Diese wurden in der Reutiner Bucht von dem auf Nordost drehenden (ablandigem) Wind überrascht. Nach einer ersten Anfahrt durch ein Mitglied des FSD wollten sie noch selbst ohne Hilfe an Land kommen. Zwei Boote des FSD bleiben jedoch vorsichtshalber in der Nähe. Nachdem das Badeschlauchboot immer weiter abtrieb fuhr der FSD nochmals zu den beiden Paddlern. Diese erkannten nun ihre Situation und waren dankbar für die Rückkehr durch den FSD an das Zecher Ufer.
  • , 2.10.2020(Chiemsee) Gegen 18:00, der See war bereits völlig "aufgeräumt" und nur noch ganz vereinzelt waren weit weg ein paar Boote zu sehen. Unser Schiffsführer Freimut März hat ein Segelboot ohne Segel bemerkt, das merkwürdige Fahrmanöver veranstaltete. Beim Näherkommen stellte sich heraus, dass es das Ruder verloren hatte und der Skipper versuchte, unter Motor mit Hilfe des Radeffektes das im Wasser treibende Holzruder zu erreichen, um es zu bergen, was aber offensichtlich nicht gelang. Leichter Wind trieb sowohl das Boot, als auch das Ruder immer weiter in Richtung Ufer. Unsere angebotene Hilfe, das Ruder aufzufischen und die anschließende Schlepphilfe, wurden dankbar angenommen. Es war nicht möglich das Ruder wieder einzuhängen. Vielleicht war auch die Aufhängung beschädigt. Der Skipper hatte zunächst erwartet, dass wir sein Boot einfach mit einer Leine abschleppen würden. Dieses wurde wegen des fehlenden Ruders und dem bevorstehenden Anlegemanöver im Hafen abgelehnt. Der Havarierte war zuerst erstaunt, hat aber dann schnell verstanden, das längsseits Schleppen, die richtige Methode war. So haben wir das 9m lange und 3t schwere Boot mit 4 dicken Fendern abgefendert und problemlos längsseits zum Hafen nach Gollenshausen (ca. 1,5 sm) geschleppt, Die ganze Hilfeleistung hat ca. 1h und bis zum Einbruch der Dunkelheit gedauert. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass noch andere Boote vorbei gekommen wären.

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